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Büro- und Wohnhaus Messerklinger, Graz

1983_02_F3
1983_02_F1

© Archiv Verein BauKultur Steiermark, Gattinger

Büro- und Wohnhaus Messerklinger, Graz

1983
Planung

Werkgruppe Graz – Architekten Dipl.-Ing.e Eugen A. Gross, Dr. Friedrich Groß-Rannsbach,
o. Univ. Prof. Werner Hollomey, Hermann Pichler (Projektleiter)

Bauherr

Dipl.-Ing. Ludwig und Dr. Erika Messerklinger

Entstehungszeit

1976–1981

Am Bau maßgeblich beteiligte Firmen

Baumeister: Fa. Holzmann + Stark, Graz
Heizung und Sanitäranlagen: Fa. Garms, Graz
Bautischler: Fa. Walch, Graz

Jury GerambRose 1983

Dipl.-Ing. Gernot Axmann
Wirkl. Hofrat Dipl.-Ing. Otto Duchaczek (Vorsitzender)
Dipl.-Ing. Karl Glawischnig
o. Univ.-Prof. Arch. Dipl.-Ing. Werner Hollomey
Arch. Dipl.-Ing. Ignaz E. Holub

Das Haus wurde in einer Villengegend geplant und antwortet durch seine plastische Form auf die reizvolle Situation des Umraumes. Von einer durchgehenden, zentralen Halle erschlossen gliedern sich in drei Geschossen: ein Statikerbüro, die Ordination einer Augenärztin mit Wohnung sowie Kleinstapartments um den belichteten Zentralbereich. Durch allseitiges Vorziehen des 1. Obergeschosses über den Kern-Baukörper entsteht eine bauliche Form, die in ihrer konkav-konvexen Linienführung einen intensiven Dialog von Innen- und Außenräumen zum Ausdruck bringt. Konstruktion: Massivbau mit inneren Wandscheiben, äußeren Stahlstützen und auskragenden Stahlbetonplatten.

Da es sich um ein Privathaus handelt und wir die Privatsphäre der Bewohner schützen wollen, geben wir den genauen Standort nicht bekannt und verorten das Gebäude auch nicht auf unserer Karte.