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GerambRose 2014

Private Räume

Es ist ein menschliches Bedürfnis, sich eine Umgebung zu schaffen, die Sicherheit und Vertrautheit gewährleistet und dem Menschen als soziales Wesen einen Rahmen gibt. Die ersten baulichen Manifestationen dienten eben diesem Bedürfnis. Der etymologische Ursprung der Wörter Bauen und Wohnen ist eng mit dem Sein des Menschen verbunden.

In dieser Kategorie sollen Bauten prämiert werden, die in besonderer Weise den Menschen als Individuum in den Blickpunkt des Bauens rücken, wie beispielsweise: Wohnhäuser (vom Einfamilienhaus bis zum sozialen Wohnbau), Klöster, Heime, Orte temporären Wohnens wie Hotels, Pensionen oder Bildungshäuser, Bauten für unterschiedliche Wohnformen wie Generationen übergreifendes Wohnen, Verbindung von Wohnen und Arbeiten (vom Bauernhof bis zum Home-Office); private Freiräume wie Gärten oder Terrassen, etc.

Es sollen Neubauten ebenso wie Umbauten und Adaptierungen gewürdigt werden.

Jury der GerambRose 2014:

Arch. Dipl.-Ing. André Kempe (Vorsitz)

Atelier Kempe Thill, Rotterdam

Dipl.-Ing. Markus Bogensberger 

Geschäftsführer des HDA Graz, Mitglied im Beirat des Vereins BauKultur Steiermark; Graz

Arch.in Dipl.-Ing. Hemma Fasch 

Preisträgerin GerambRose 2012, Wien

Arch. Dipl.-Ing. Michael Rieper 

Kurator der Ausstellung „Wohnmodelle“, Wien

Dipl.-Ing. Andreas Tropper

Landesbaudirektor Steiermark, Obmann des Vereins BauKultur Steiermark; Graz