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Druckgusswerk Fink, Halle 11, Kaindorf an der Sulm

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© Archiv BauKultur Steiermark, Andreas Scheucher

Druckgusswerk Fink, Halle 11, Kaindorf an der Sulm

2004
Planung

Architekt Dipl.-Ing. Max Stoisser, Leibnitz

Bauherr

Karl Finkl GmbH

Fertigstellung

2002

Am Bau maßgeblich beteiligte Firmen

Ing. Franz Vollmann BaugesmbH, Lebring
Stahlbau Unger, Oberwart
Spenglerei Hagen GesmbH, Leibnitz

Jury Geramb Dankzeichen 2004

HR Dipl.-Ing. Karl Glawischnig, Vorsitz
Dipl.-Ing. Georg Kanhäuser
Arch. Dipl.-Ing. Gerhard Kreutzer
Arch. Dipl.-Ing. Georg Moosbrugger
Arch. Dipl.-Ing. Irmfried Windbichler

Mit üblichen Baukosten wurde ein unaufgeregter aber beispielhafter Baukulturbeitrag im Industriebau mit Ambition geleistet. Das Werk ist klar und im Raumangebot großzügig gestaltet und fügt sich trotz seiner großen Baumasse zurückhaltend in das naturnahe Landschaftsbild ein. Die heute noch nicht selbstverständlichen Elemente im Industriebau und die Details sind einfach und nachvollziehbar. Die funktionsbezogene Formgebung der Stahlhalle mit üblichen Materialien fein gestaltet in Gliederung, Konstruktion und im Farbkonzept wird zur Architektur.