GerambRose 2018: Die Preisträger

Am 13. September wurde in der Volksschule des Bildungscampus Algersdorf in Graz- Eggenberg die biennal vom Verein BauKultur Steiermark ausgeschriebene GerambRose – Dankzeichen für gutes Bauen verliehen.

Vor vollem Haus überreichten Landesbaudirektor Andreas Tropper und die Jurorin und Juroren sowohl der Bauherrschaft als auch den planenden Architektinnen und Architekten jeweils eine Urkunde und eine Tafel zur Montage und als sichtbares Zeichen am prämierten Gebäude.

Die Jury vergab fünf Auszeichnungen zum Themenschwerpunkt „Gemeinschaftliche Räume“ und vier Auszeichnungen zum Themenschwerpunkt „Öffentliche Räume“. In der Sonderkategorie GerambRose – Klassiker wurde eine Auszeichnung vergeben.

Preisträger (die Reihenfolge entspricht keiner Wertung):

Gemeinschaftliche Räume - zu den Themen Arbeit, Bildung, Kultur und Soziales:

Peterskirche Stift St. Lambrecht
Architektur: reitmayr architekten
Bauherrschaft: Benediktinerstift St. Lambrecht

Basilika und Geistliches Haus Mariazell
Architektur: Architekturbüro Feyferlik / Fritzer
Bauherrschaft: Benediktiner – Superiorat Mariazell, Pater Karl Schauer OSB

Volksschule Bildungscampus Algersdorf
Architektur: ARGE Mesnaritsch I Spannberger Architekten
Bauherrschaft: Stadt Graz

Jugendzentrum ECHO
Architektur: Pürstl Langmaier Architekten
Bauherrschaft: Stadt Graz

MED CAMPUS Graz, Hauptkörper Modul 1
Architektur: Riegler Riewe Architekten ZT - Ges.m.b.H.
Bauherrschaft: BIG in Kooperation mit der Med Uni Graz

Private Räume – zum Thema Wohnen

TuMu Modulares Haus
Architektur: baucombinat, Arch. DI Martin Summer
Bauherrschaft: Mag. Tunja Mohilla Pengg-Bührlen

Eggenberge
Architektur: PENTAPLAN ZT-GmbH
Bauherrschaft: SOB Bauträger GmbH

Teamsportakademie KSV 1919
Architektur: .tmp architekten
Bauherrschaft: Gem. Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Ennstal / KSV 1919

Haus im Ort
Architektur: HPSA ZT GmbH
Bauherrschaft: Heidi Seebacher und Karl Thaler

Sonderkategorie GerambRose – Klassiker

Pfarrkirche Wagna
Architektur: Univ. Prof. Arch. DI Dr. Friedrich Moser
Bauherrschaft: Diözese Graz-Seckau